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<pre>Dank der Heimstärke hielten sich die Serben aber im Rennen. Hatte Belgrad zum Auftakt eine Nullnummer gegen den jetzigen Gegner Napoli erreicht, so waren im zweiten Heimspiel gegen das große Liverpool sogar drei Punkte drinnen.  <p> In dieser hat Man United gegen Benfica ganz klar die Nase vorn. Drei Mal war Benfica im Rahmen der Champions League bereits bei den „Red Devils“ zu Gast. Jedes Mal in der Gruppenphase. Zu einem Sieg hat es bislang noch nicht gereicht.  <p>  Diese Leistungsschwankungen ziehen sich aber schon durch die ganze bisherige Saison. Besonders in der englischen Premier League ist das zu beobachten. <p> Diese sich häufenden Probleme könnten exemplarisch dafür stehen, dass Real in dieser Saison etwas zu früh übersteuert hat; beim Einbiegen auf die Zielgerade hat der europäische Titelverteidiger seinen Zenit vermutlich bereits überschritten. <p>  Im Gegensatz zur Auftaktpleite konnte die im Etihad Stadium über weite Strecken zu konstatierende Unterlegenheit aber freilich nicht überraschen — schließlich hatten sich die Citizens schon bei ihren vorherigen Auftritten oft genug als eine alles zermalmende Dampfwalze erwiesen.  </pre>


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<pre>Während eine rechtzeitige Rückkehr von Keeper Hart zumindest nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann, muss Manchester mit Kapitän Vincent Kompany im Pariser Prinzenpark in jedem Falle auf seine große Stütze in der Viererkette verzichten.  <p> Nun gesellt sich zu dem Lazarett auch noch der Kapitän Sergio Ramos. Der Innenverteidiger zog sich im Länderspiel gegen Albanien eine Knieverletzung zu und fällt wohl bis zu sechs Wochen aus.  <p>  Der rumänische Rekordmeister war dabei nur in der Anfangsphase ein ebenbürtiger Gegner. Spätestens nachdem David Silva in der 1Minute ein schönes Zuspiel von Sterling zum 1:0 für die Engländer verwertete, nahm die Partie allerdings den erwarteten Verlauf. <p> Die aktuelle Performance von PSV Eindhoven in der Champions League ist alles andere als berauschend. Gegen Kaliber wie Barcelona, Tottenham und Inter Mailand hatte der 24-fache niederländische Meister nichts zu bestellen. <p>  Allerdings hat sich bei Barca in der Meisterschaft zuletzt der Schlendrian eingeschlichen — gegen zwei Leichtgewichte der Primera Division gab es keinen Sieg: Einem 2:2 zu Hause gegen Girona folgte ein 1:2 bei Abstiegskandidat Leganesâ€¦  </pre> 


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<pre> Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge: „Die Punkte, die wir liegen gelassen haben, hätten wir nicht liegen lassen müssen. Es kann jetzt sein, dass wir im Achtelfinale einen größeren Kracher bekommen. Aber das werden wir dann wohl akzeptieren müssen.“  <p> Dass Geld jedoch nicht zwangsläufig Tore schießt, wird den englischen Klubs nicht zuletzt auch von den Madrilenen mit einer erstaunlichen Regelmäßigkeit unter die Nase gerieben; mittlerweile ist Real schon seit acht Partien gegen Teams aus dem Mutterland des Fußballs unbesiegt.  <p>  Auch auf dem königlichen Parkett war die Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen nie zu übersehen. Schon im Vorjahr trugen die Auftritte im Borussia-Park, trotz durchwachsener Resultate, maßgeblich zur Ehrenrettung bei der gescheiterten Champions-League-Premiere bei. <p>  Aktuell funktioniert bei den Schalkern das davor so bewährte Defensivkonzept nicht mehr und auch die Offensive kommt nicht auf Touren. <p>  Auffällig: In den bisherigen vier Duellen konnte Leipzig insgesamt nur vier Treffer erzielen.  </pre>


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<pre> Dank des starken Champions-League-Debüts des erst 18-Jährigen Felix Passlack hat sich die Nachwuchsarbeit der Westfalen einmal mehr das Gütesiegel „besonders wertvoll“ verdient — darüber hinaus machte aber auch so mancher eigentlich noch angeschlagene Spieler einen grundsoliden Job.  <p> Die Siegquoten sprechen eindeutig für die Briten. Wohl auch aufgrund der Gesamt-Bilanz.   <p> Der Direktvergleich spricht für die Engländer. ManCity hat zwei der bisherigen drei Duelle für sich entscheiden können. Einmal gab es eine Niederlage. <p>  Von den letzten vier Spielen gegen Real haben die Bayern alle vier verloren. Neben der 2:4-Niederlage im Viertelfinal-Rückspiel von 2017 gab es noch das Hinspiel-1:2 bzw. die beiden Pleiten (0:1 in Madrid und 0:4 zu Hause) aus den Halbfinal-Duellen 2014.  <p> Da die Fohlen in den letzten fünf Partien der Bundesliga im Schnitt fast 3,5 Treffer pro Spiel erzielten, sollte es nun immerhin selbst mit einer etwas defensiveren Ausrichtung sehr wohl möglich sein, auch in der Königsklasse die für einen Sieg benötigte Torgefahr heraufzubeschwören.  </pre>


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<pre> Zwar war das Weiße Ballett unlängst insbesondere beim 0:2 im Viertelfinal-Hinspiel beim VfL Wolfsburg ziemlich weit von einer galaktischen Form entfernt; im Rückspiel machte Real dann aber wieder klar, dass sich das Gros der Konkurrenz noch immer mit einer halbwegs soliden Vorstellung bezwingen lässt.  <p> Da es jedoch auch ein kleines bisschen nach Leistung geht, würde es nicht verwundern, wenn es für Manchester in der laufenden Vorrunde doch noch einmal kritisch wird: Immerhin hatte sich in den bisherigen drei Spielen stets der jeweilige Gegner die hochkarätigeren Chancen herausgespielt.  <p>  Wenn ein Spieler für Tore gut ist, dann vermutlich Romelu Lukaku. Der belgische Stürmer war schon beim 1:0-Heimsieg der Blues gegen St. Petersburg zum Auftakt der Gruppenphase der mit Abstand torgefährlichste Spieler auf dem Platz und erzielte auch das Tor des Tages. <p>  Doch mit dem Offensivtrio Neymar, Lionel Messi und Luis Suarez haben die Katalanen besonders mächtige Waffen zur Verfügung, um den Konkurrenten aus der Primera Division bezwingen zu können.  <p> Zwar sorgten nicht zuletzt auch die Niederlagen in den beiden direkten Duellen dafür, dass den Colchoneros lediglich die Vize-Meisterschaft bleiben wird; sowohl im Hin- als auch im Rückspiel wurde dem alten und neuen Titelträger jedoch ein ziemlich heißer Tanz geboten.  </pre>


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